
Wichtiges Babyschlafwissen
Schlaf sollte eigentlich etwas ganz Natürliches sein. Und trotzdem ist es für viele Familien gar nicht so einfach, dass alles rund um den Schlaf gut zusammenspielt. Gerade für Babys und Kleinkinder kann unsere schnelllebige, reizvolle Welt manchmal einfach ganz schön viel sein.
Wenn der Schlaf schwierig wird, gibt es deshalb meistens nicht den einen Grund dafür. Häufig kommen mehrere kleine Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen.
Damit Schlaf gut funktionieren kann, braucht es Orientierung und einen gewissen Rhythmus. Wenn einzelne Puzzleteile nicht mehr richtig zusammenspielen, kann sich das auch auf das Ein- und Durchschlafen auswirken.
Genau hier möchte ich ansetzen: gemeinsam herausfinden, was hinter eurer individuellen Schlafsituation steckt und welche kleinen Veränderungen euch helfen können.
Babyschlaf im ersten Jahr
Im ersten Lebensjahr geht es vor allem darum, die Entwicklung des Kindes zu verstehen, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und Orientierung zu geben. Schlaf darf sich entwickeln – und darf dabei immer wieder anders aussehen.
Schlafassoziationen
Eine Schlafassoziation kann sogar etwas sehr Schönes sein.
Ein Lied, eine Umarmung, Stillen, Kuscheln oder eine vertraute Stimme können einem Kind Sicherheit geben. Denn Schlaf darf mit Nähe verbunden sein. Gerade im ersten und zweiten Lebensjahr ist Unterstützung beim Einschlafen etwas völlig Normales.